Wenn wir mit Geschäftsführern oder Vertriebsleitern im Mittelstand sprechen, hören wir oft denselben Satz: "Danke, aber bei uns läuft eigentlich alles gut. Wir haben für die Kalkulation unsere Excel-Tools, und am Ende macht das ERP den Rest."
Auf den ersten Blick mag das stimmen. Angebote gehen raus, Preise werden berechnet. Doch wenn wir tiefer bohren, offenbart sich oft eine teure Illusion.
Sie haben zwar digitale Werkzeuge (ERP, Konfigurator, Excel), aber der Prozess, um diese Werkzeuge zu "füttern", ist tiefstes analoges Handwerk.